Marokko hat im Nordwesten des Landes ein überwiegend mediterranes Klima.

Im Landesinneren bestimmen jedoch kontinentale Einflüsse soweit das Klima, das es bis in den äüßersten Süden zum Wüstenklima wird.

Die klimatischen Gegebenheiten im Hochgebirge ähneln dem Klima in der Schweiz. Im Winter bisweilen sehr viel Schnee, im Sommer angenehm frisch.

Das Atlasgebirge bildet dabei eine markante Klimascheide zwischen dem feuchteren Norden und dem trockeneren Süden Marokkos.

In Marrakesch werden im Sommer teilweise
bis zu 45°C erreicht, der Mittelwert liegt bei
etwa 29°C. Die durchschnittlichen Temperaturen in Rabat an der Atlantikküste werden mit etwa 12,5°C im Januar und 23°C im Juli angegeben.

Im Norden dauert die heiße Zeit von Juni bis September, im Süden von April bis Oktober.

Die Regenmenge nimmt Richtung Süden ab: In Rabat werden rund 500 mm jährlich gemessen, in Marrakesch im Landesinneren rund 240 mm, in Agadir
etwa 200 mm. In den Sommermonaten weht zeitweise aus der Sahara ein heißer, trockener Wind (Schirokko).

Die Wassertemperatur im Atlantik bleibt das ganze Jahr konstant zwischen 18°C im Winter und
max. 22°C im Sommer.

Als Reisezeit kann grundsätzlich das ganze Jahr empfohlen werden. Rundreisen sind am angenehmsten in der Zeit zwischen März und Juni sowie zwischen September und November.